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Seit 1987 sind wir führender Türkeispezialist und Veranstalter in Freiburg. Wir bieten Ihnen Rundreisen, Blaue Reisen, Individualreisen und Mietwagen, sowie Städtereisen nach Istanbul oder Badeurlaub an der türkischen Riviera. Gerne buchen wir Ihnen auch eine Ferienwohnung auf Nord-Zypern.

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Aspendos
Es wird angenommen, dass Aspendos genauso wie Perge von den Achaern ca. 1000 v.Chr. gegründet wurde. Aspendos gehörte zuerst zu Lykien, wurde aber spaeter Pamphylien angegliedert. Der Fluss, der durch Aspendos führte, war geeignet für den Schiffsverkehr, so dass Aspendos gleichzeitig als Hafen dienen konnte.
Das Theater ist das am besten erhaltene römische Theater der Welt. Jedes Jahr wird hier ein Festival veranstaltet. Das Theater, gebaut im 2.Jh.n.Chr.
  Aspendos
bildet einen perfekten Halbkreis und die breiteste Stelle betraegt 95 m. Die Cavea hat insgesamt 41 Sitzreihen für 15.000 Sitzplaetze. Aus Inschriften am Theater erfahren wir, dass der Baumeister der Architekt Zenon aus Aspendos war. Gebaut wurde es unter der Herrschaft von Marcus Aurelius (161-180 n.Chr.) von zwei Brüdern, Cutius Chrispinus und Curtius Auspicatus, die es den Kaisern und Göttern weihten. Im Süden des Theaters liegen die Ruinen des Gymnasiums und der Baeder.
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Berg Ararat

Ein Berg im äußersten Osten der Türkei, nahe der Grenze zu Armenien und dem Iran. Der Ararat ist der höchste Berg der Türkei. Abgesehen vom Nordwesten, wo ein fast 2.130 Meter hoher Ausläufer des Berges in einen Gebirgszug übergeht, steht er völlig frei in der ostanatolischen Hochebene. Er überragt die ihn umgebende Hochebene, die eine Höhe zwischen 760 und 1.370 Meter über dem Meeresspiegel erreicht. Auf einer Höhe von etwa 2.680 Metern erheben sich zwei Gipfel: der Große Ararat (5.137 Meter) und der

  Berg Ararat
Kleine Ararat (3.914 Meter), die durch einen 2.600 Meter hohen Sattel verbunden sind. Der Ararat ist ein erloschener Vulkan, der vor allem aus Trachyt besteht. Er ist in den höheren Lagen stark vergletschert, die Schneegrenze liegt auf etwa 4.300 Meter Höhe. Der Berg ist aufgrund des Klimas und der Durchlässigkeit des Bodens sehr trocken, die größtenteils aus Gräsern und Wacholder bestehende Vegetation ist auf Höhen zwischen etwa 1.500 und 3.300 Metern beschränkt. Nach dem Alten Testament landete die Arche Noah nach der Sintflut auf dem Berg Ararat. Der Große Ararat wurde in moderner Zeit 1829 erstmals bestiegen. Am 2. Juli 1840 wurden weite Teile der Region von einem Erdbeben erschüttert, in dessen Folge eine Lawine ein Dorf sowie ein an den unteren Hängen des Berges gelegenes Kloster unter sich begrub.
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Berg Nemrut
''Der Tag meiner Geburt soll jedes Jahr gefeiert werden. An diesem Tag hat der Priester, für die Götter und für mich, auf die Haeupter von den Götterstatuen und auf meine Statuen goldene Kraenze zu legen. Für alle von uns soll er reichlich Düfte zerstreuen, Tiere opfern, die heilige Tafel mit den schönsten Speisen und Getraenke austtatten. Mein Volk soll hier in Fülle feiern.''Diese Inschrift befindet sich in den 105 km von Adiyaman entfernten Nemrut Bergen, an einem 50 m hohen und 150 m breiten Tumulus.Der Eigner dieses Hügelgrabes ist der Kommagene König Antiochos Epiphanes I. Wie die Persischen, Makedonischen und viele andere Hellenistischen Könige, so
  Berg Nemrut
hielten sich auch die kommagenische Könige für Götter und wollten auch vergöttert werden. Sie erwarteten, dass man zu Ehren ihres Namens Opfer brachte.
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Ephesus
Nur wenige Städte gestatten einen so lebendigen Einblick in die Lebensweise der Antike wie Ephesus. Theater, luxuriöse Badeanlagen und eine Bibliothek zeugen vom Wohlstand, den die Siedlung 1000 Jahre lang genoß. lonier von der Insel Samos ließen sich um 1000 v.Chr. in Ephesus nieder. Der Ort wurde in Verbindung gebracht mit der anatolischen Fruchtbarkeitsgöttin Kybele, die später der griechischen Göttin Artemis entsprach. Ihr zu Ehren errichtete man den Artemistempel, ein weiteres der sieben Weltwunder in dieser Region.
  Ephesus
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Hagia Sophia - das achte Weltwunder
Im Laufe des Nika-Aufstandes wurde die 415 geweihte Megale Ekklesia (Große Kirche) zerstört. Im selben Jahr noch, 532, wurde mit dem Bau der neuen Kirche für den Kaiser und den Patriarchen begonnen. Nach 5 Jahren war sie fertiggestellt: die Hagia Sophia.
Architektonisch stellt sie die Synthese einer dreischiffigen Langhausbasilika (Bischofskirche) und eines Kuppelbaus (Kaiserkirche) dar. Die Scheitelhöhe beträgt 55 m. Die Spannweite der Kuppel ist mit 32 m zwar geringer als die des römischen Pantheons mit 43 m, ihre Konstruktion aber raffinierter insofern, als sie auf 4 Säulen ruht, während jene von einem Mauerzylinder getragen wird.
[ Erbaut 532-537, ab 1453 Moschee, heute Museum ]
  Hagia Sophia
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Kappadokien
Die Gegend von Kappadokien gehört zum inneranatolischen Hochland und ist von allen Seiten von Gebirgen eingeschlossen. Dazwischen liegt eine Landschaft von berückender Schönheit. Man fühlt sich wie in eine bizarre Mondlandschaft versetzt. Vulkanische Eruptionen veraenderten die Gegend kontinierlich. In einem Haus in Catalhöyük sind Wandmalereien zu sehen, die wahrscheinlich einen Vulkanausbruch des Hasan Dagi darstellen. Bei diesen Ausbrüchen wurde das Land von zahlreichen Tuffschichten von unterschiedlicher Dicke und Festigkeit überlagert. Die Tuffschichten wurden im Laufe der Zeit ausgewaschen, so entstanden Wasserrinnen und starke
  Kappadokien
Verformungen. Resultat der Erosion waren bizarre Steinformationen, wie Kegel und Pyramiden, die sich ausgezeichnet für den Bau von Felsenkirchen eigneten, die man heute dort besichtigen kann.
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Mevlana Museum, Konya
Die einzige Hauptstadt der Seldschuken erscheint mit ihren Gaerten und Flüssen wie eine Oase in der Steppe Zentralanatoliens. In Konya sind sehr viele Seldschukische Türben (Begräbnisstätten) zu sehen.
Das grösste Mausoleum ist das des Ordengründers Mevlana, der sagte: ''Komm,wer du auch bist''. Es ist auch zugleich das Wahrzeichen Konyas. Als Bahaeddin Veled, der Vater von Mevlana, starb, wurde er seinem Wunsche entsprechend im Rosengarten von Alaeddin Keykubat ausserhalb der Stadt beigesetzt. Mevlana wurde spaeter neben seinem Vater begraben. Auf dem Grab liess der Sultan aus Dankbarkeit die Kubbe-i Hadra Moschee im Jahr 1273 errichten. Jahrhundertelang wurden in dem von Mevlanas Enkeln gegründeten Kloster die tanzenden Derwische ausgebildet. (Sufi-Orden)In dem 1926 zum Museum umgewandelten Kloster sind viele Kleidungsstücke der Derwische, Instrumente für die Sema-Musik, Gebets-Teppiche, Koranhandschriften und Stoffe ausgestellt.
  Mevlana - Konya
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Milet - Didyma - Priene

Nördlich von Bodrum liegen drei wichtige archäologische Stätten, die man alle in einem Tag besichtigen kann. Milet, Didyma und Priene.

Milet, Die antike Stadt Milet war einst Heimat berühmter Männer und die Wiege abendländischer Philosophie. Hier wirkte Thales von Milet, sowie Hippodamos und viele andere.Milet, das wohl größten Ruinengelände an der türkischen Ägäis beherbergte in der Antike eine Ephesus wohl ebenbürtige griechische Stadt, vielleicht sogar bedeutender.
Fragt man allerdings heute einen Einheimischen in der Umgebung von Aydin oder Söke nach Milet, so runzelt er die Stirn und kennt nur Efes (Ephesus) oder will zum Minibus nach Milas einladen. Abseits und ganz einsam gelegen, eher verlassen wirkend, ist Milet oder Miletus heute eine Wohnstatt von Störchen und Fröschen.

Didyma,
Die beeindruckendste Stätte der drei nah beieinander liegenden antiken Plätze: Priene, Milet und Didyma ist unzweifelhaft Didyma. Hier stand wahrscheinlich nie eine Stadt, nur der wegen seines Orakels berühmte kolossale Apollotempel, einer der größten und elegantesten der antiken Welt. Heute stehen nur noch zwei Säulen, (ursprünglich 120 an der Zahl!) doch die übrigen Marmorstumpen vermitteln eine Ahnung von den ursprünglichen Dimensionen. Und auch das riesige Portal, die kellerdunklen Rampengänge, ein gigantisches Medusenhaupt und einige wiederaufgerichtete Säulen vermitteln eindrucksvoll genug die Atmosphäre des einstigen Orakelorts.

Priene, einst ein bedeutender Hafen des Ionischen Städtebunds, liegt heute infolge der Verlandung durch den Mäander (türkisch: Menderes) viele Kilometer vom Meer entfernt auf einer schönen Terrasse über der Ebene. Hier lebte Bias von Priene, einer der Weiswen der Antike. Das Theater, Bouleterion (Rathaus) und die Agora sind durchaus einen Besuch wert, doch der absolute Höhepunkt ist zweifelsohne der großartige Athenatempel. Alexander der Große, der 334 v.Chr. durch die Stadt kam, fand den Bau unvollendet vor und veranlaßte seine Fertigstellung. Fünf der ursprünglich 30 Säulen sind wieder restauriert worden.

 
Heilige Strasse
Heilige Strasse Milet
Kopf der Medusa
Kopf der Medusa
Priene
Priene
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Pamukkale
Pamukkale, Watteschloss! Ein wirkliches Wunder der Natur!Schneeweisse Kalk-Sinter-Terrassen, märchenhafter Wasserfall! Das Naturwunder Pamukkale ist nicht nur ein wahrhaft prachtvoller Anblick, sondern es zaehlt auch wegen seiner antiken Baudenkmaeler und der Thermenbaeder zu einer der interessantesten Stätten der Welt. Wollen Sie in unmittelbarer Naehe von Pamukkale noch etwas anderes sehen? Die alte Stadt Hierapolis führt Sie in die Antike! Die Ruinen der antiken Stätte stehen auf einem Travertinplateau, das sich in Jahrtausenden von Jahren durch die Mineralablagerungen des Wassers aus dem südlichen Abhang des Caldagi nördlich der Staette gebildet hat. Die weissen Terrassen von Pamukkale, auf die sich der Name ''Watteschloss''bezieht, bilden nur die aktive, sich noch in Bewegung
  Pamukkale
befindliche Front dieses Plateaus. Hierapolis ist eine Stadtgründung des pergamenischen Königs Eumenes II. und ist nach Hiera, der Gemahlin des Telephos, des mystischen Ahnherrn der Pergamener benannt worden.
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Pergamon
PERGAMON Die bei Ausgrabungen gefundenen Äxte beweisen,daß Pergamon schon in der Steinzeit besiedelt war.Die Stadt Pergamon, die vor der persischen Besetzung (546 v.Chr) unter lydischer Herrschaft war, muss damals eine kleine Stadt gewesen sein. Nach der Ilias kam Zeus nach Pergamon, um von dort aus den trojanischen Krieg zu beobachten. Die berühmte 200.000 Bände umfassende Bibliothek, die Antonius Kleopatra geschenkt hatte, machte Pergamon sehr bekannt. Leider verbrannten später diese unvergleichlichen Kunstwerke.Das einstige Königreich von Pergamon leitete mit seiner eigenen Kunst und mit seinem besonderen Stil eine neue Epoche ein.
  Pergamon
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St. Nikolaus
In der Ortschaft von Demre befindet sich die Kirche des Heiligen Nikolaus, in der er nach seinem Tode beigesetzt wurde. Die arabische Invasion im 7. und 9. Jahrhundert zerstörte die Stadt mitsamt der Kirche. Vor allem im Jahre 1034 wurde sie völlig niedergerissen. Konstantinos Monomakhos und Kaiserin Zoe liessen die Kirche im 11. Jahrhundert wieder aufbauen.Sie blieb bis heute so erhalten. Im unteren Teil der Kirche sind Sarkophage zu sehen. In der Apsis und den Seitenschiffen befinden sich Fresken. Über eine Treppe gelangt man auf die obere Galerie, wo Ausgrabungsfunde ausgestellt sind.
  Nikolaus Kirche
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Sümela
54 km entfernt von Trabzon und ganz in der Nähe von Macka, einem hübschen, in mitten von Wäldern und Wiesen liegendem Dorf, erhebt sich der 250 m hohe steile Felsen Karadag. Das Kloster Sumela schmiegt sich wie ein Adlernest an die Felswand, die über den Wiesen hinaufragt.Der Überlieferung nach wurde Sumela (auch Mutter Maria genannt) unter dem byzantinischen Kaiser Theodosius I.(375-395) von zwei Eremiten, Barnabas und Sophronio, in einer Felsenhöhle auf dem Karadag als Kirche gegründet. Damit wurden die ersten Grundsteine zu dem Kloster gelegt. Als sich später das Christentum unter Kaiser Justinian weiter ausbreitete, wurde die Sumela Kirche vergrößert.Auf einer engen und hohen Treppe steigt man zum Kloster hinauf.
  Kloster Sümela
Die Klosteranlage besteht aus einer in Felsen gehauenen Kirche, einigen Kapellen,der Küche, mehreren Mönchzellen, dem Gasthaus, der Bibliothek und einem Brunnen, dessen Wasser als wundertätig galt.
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Troja
Das von Canakkale 30 km entfernte, antike Kulturzentrum Troja, das seine Bedeutung durch Homers ''Ilias'' gewann, wurde zwar durch Schliemanns Ausgrabungen berühmt, aber durch sie wurde so viel zerstört, dass fast keine Ruinen mehr zu differenzieren sind. Das mag so manchen Besucher enttäuschen. Um einen befriedigenden Eindruck von Troja zu erhalten, hält man sich am besten an den vorgeschlagenen, gut beschilderten Rundweg, und besucht zudem das Museum der Grabungsstätte. Zur Freude mancher Besucher gibt es hier auch ein Holzpferd, das auf das bekannte Trojanische Pferd des Homer anspielt.
  Troja
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